Spieltagsmagazin
#24
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Spitzenspiel am FC Bayern Campus! Mit dem Duell gegen den VfL Wolfsburg erwartet die FCB-Frauen nur vier Tage nach dem wichtigen 1:0-Erfolg im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League über den Arsenal WFC bereits die nächste schwierige Aufgabe. Im Topduell gegen die Wölfinnen will die Mannschaft von Cheftrainer Alexander Straus nicht nur den 14. Pflichtspiel-Sieg in Serie einfahren, sondern auch die Tabellenführung in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga erobern. Nachdem beide Mannschaften bisher jeweils nur ein Bundesliga-Spiel verloren haben und die Punktedifferenz bei zwei Punkten liegt, wird es womöglich das entscheidende Spiel der Saison werden. Die Motivation bei den Münchnerinnen dürfte darüber hinaus hoch sein, da man die Möglichkeit zur Revanche nach der 2:1-Niederlage im Hinspiel nutzen möchte. 

Beim Spiel gegen Wolfsburg wird es zum Wiedersehen mit alten Weggefährten kommen - gleich vier Spielerinnen haben eine Münchner Vergangenheit. Marina Hegering (2018-2022) und Kristin Demann (2017-2022) wechselten im vergangenen Jahr von München nach Wolfsburg und konnten während ihrer Münchener Zeit in der Saison 2020/21 den Meistertitel feiern. Auch Kathrin Hendrich ist keine Unbekannte, sie spielte zwei Jahre von 2018 bis 2020 für die Roten - ebenso wie Jill Roord, die in München von 2017 bis 2019 aktiv war.


Im 16er

- Das Duell der Torjägerinnen: Auf der Seite von Wolfsburg reist mit 12 Toren die aktuelle Torjägerin der FLYERALARM Frauen-Bundesliga Alexandra Popp an. Dicht gefolgt von ihrer Teamkollegin Ewa Pajor und der Münchnerin Lea Schüller, die sich beide mit jeweils Toren auf dem 2. Platz befinden. 
 
- Ausgeglichener Direktvergleich: In 43 Bundesliga-Begegnungen konnten sich beide Mannschaften jeweils 16 Mal gegen den Anderen durchsetzen. Dazu kommen 11 Unentschieden. 
                                                                                    
- Die beste Offensivmannschaft gegen die beste Defensivmannschaft: Wolfsburg ist mit 52 Toren die Mannschaft mit den meisten geschossenen Toren, während der FC Bayern mit nur Gegentoren am wenigsten erhalten hat.